Juni an der Gold Coast

Lange lange ist’s her, ich sehe grad Sydney war im Mai – unfassbar. Es ist gerade 3:12 Uhr morgens und ich kann nicht schlafen, daher gibts jetzt für euch zu Hause den Blogeintrag.

Rückblick
Heute war das “Goodbye Dinner”, also ein Abschiedsessen in Surfers Paradise – welches ich organisieren konnte und auch wirklich fast jeder kam. So sind wir mit 16 Männern und Frauen im Hard Rock Cafe eingefallen und hatten dort ne echt gute Zeit. Vor ein paar war ich mit Alex und Johan im Kino und wir haben im Subway gegessen und draußen gesessen – genau wie vor einem halben Jahr, wie ein Deja Vu. Aber mein Gott was ist alles passiert in der Zwischenzeit? Wahnsinn.

Ich kann definitiv sagen Australien hat mich verändert. Die Leute, das Land, die Uni – Erfahrungen die mir keiner mehr nehmen kann und den ganzen Stress mit Bafög und Umzug/Auszug und den finanziellen Sorgen wert waren. Ich habe viele neue Freunde gewonnen, wundervolle 3 Monate mit meiner Freundin gehabt, meinen Opa verloren und erfahren was es heißt mal richtig “weg von daham” zu sein.

Uni

Ich bin schon seit Samstag, den 12. Juni 2010, 16.20 Uhr fertig – das war die Zeit als ich 10 Minuten vor Schluss meine bis dahin längste Prüfung (3h) meiner Studentenlaufbahn geschrieben habe in Web Programming. Da ich in den anderen Fächern “nur” Projekte hatte war ich dafür die 3-4 Wochen davor so beschäftig dass ich nicht mehr wusste wo oben und unten war. Oben im Bild seht ihr die Gruppe die nach uns die Präsentation in User Interface Design gehalten hat – unser Ergebnis ist auf grifflug.com zu finden. Ich kann in Web Programming und User Interface Design auf HD – High Distinction – was so viel wie eine deutsche 1 bedeutet hoffen, in Digital Visualisation wirds wohl eher nur ein D – also eine 2.

Die Ergebnisse muss ich allerdings noch abwarten, was sich wahrscheinlich noch bis 7. Juli hinziehen wird.
Alles in allem war es ein tolles Semester, mit viel neuem Stoff und guten neuen Einblicken die ich in Deggendorf nicht haben hätte können und die mir sicher was für meine weitere berufliche Zukunft helfen werden.
Wo wir gerade dabei sind – ich warte noch auf die Antworten auf meine Bewerbungen, die vielversprechende und von mir auch erhoffte Antwort der einen Firma kam sogar als erstes – sobald es da was Sicheres zu sagen gibt lass ich euch auch das natürlich wissen.

Pläne
Ja was mache ich denn jetzt die ganze Zeit? Das werden sich wohl einige Fragen. Die vergangene Woche habe ich genutzt um erst einmal zur Ruhe zu kommen und wirklich mal wieder seit Wochen auszuschlafen. Ich habe Jan, Kristina, Patrick und Lisa in Brisbane besucht, hatte nochmal ein BBQ, war Klettern, im Hard Rock Cafe, in Surfers Paradise, nochmal Feiern, Fußball gucken und morgn gehts dann sogar noch auf ein AFL (Australian Football League) Spiel ins Stadion in Brisbane!

Sonntag und Montag wird dann gepackt und so wie es momentan aussieht breche ich dann Dienstag mit Alex auf Richtung warmen Norden. Dort werden wir uns durchschlagen mit unserem gemieteten Camper – dank welchem wir da Halt machen können wo es schön ist, oder eben nicht, und das so lange wir wollen. Etappenziel ist dann erst mal Whitsunday Islands, auf denen wir einen 3-5 tägigen Segeltrip mit viel Sonne, Korallen und Traumstränden ist. Der Rest wird sich dann zeigen, wir lassen es einfach auf uns zukommen.
Am 18. Juli dann werde ich wieder an der Gold Coast sein um dann schließlich am 19. Juli morgens nach Hong Kong zu fliegen, wo ich dann auf Danny treffen werde, meinem Kommilitonen und vor allem alten Freund aus Deggendorf =)

Typisch Australien

Thongs! Oder auch Flip Flops wie Ihr sie nennen würdet ;P Nein, momentan ist es ja wirklich kalt, da muss man nachts dann schon was Geschlossenes anziehen. Meine guten Teva Flip Flops haben jedenfalls vor 2 Wochen den Geist aufgeben – der “seidene Faden” ist im wahrsten Sinne des Wortes gerissen und hat mich um meine treuen Begleiter der letzten 3 Jahre gebracht. Deutsche Sommer, ein amerikanischer Floridaurlaub und ein halbes Jahr Australien Dauereinsatz (ich würde jetzt mal sagen an 13 von 14 Tagen) war dann einfach genug.

Die neuen sind von Ripcurl (Aussi Surfer Marke), natürlich nicht halb so bequem und haben mich eine Odysee quer durch die australische Shoppinglandschaft gekostet, da hier natürlich alles bei Größe 13 aufhört und ich mit meinen 15er Füßen ziemlich doof dastehe… Nichtsdestotrotz bin ich dann mit sehr sehr groß ausfallenden 14ern irgendwann fündig geworden und werde damit den Rest Australiens bestreiten.

Völlig undeutsch sind hier auch die Self-Checkout Terminals in Woolworth und Coles. In beiden Supermärkten kann man hier seine Artikel selber einscannen und einpacken (normalerweise packt der/die KassiererIn deine Taschen für dich!) – was im Normalfall sehr viel schneller geht. Das ganze funktioniert über Gewicht, d.h. scannt man einen Artikel ein und legt ihn nicht in die Tasche motzt dich das Teil an was das soll. Sehr ausgeklügelt das Ganze!

Die FIFA Weltmeisterschaft

Geht an mir hier natürlich auch nicht vorbei! Ich komme gerade von Surfers Paradise, wo wir nach dem Hard Rock Cafe Abschiedsessen noch in einem Irish Pub der deutschen Nationalelf zugejubelt haben – leider hats dann nicht gereicht für Serbien; (bevor ich jetzt anfange den Schiri zu beschimpfen wechsle ich lieber zu) Australien und Ihre Socceroos haben dafür richtig eine vor den Latz gekriegt! Wir haben auch an unserem Haus die Deutschlandflagge gehisst, die Welt kann ruhig wissen dass hier Deutsche wohnen!

Das Spektakel haben wir uns trotz Anpfiffzeit um 4:00 Uhr morgens natürlich nicht entgehen lassen. Davor noch gut gefeiert mit den deutschen Fans die überall zu finden waren haben wir uns dann auf dem Circle on Cavill eingefunden – ein Riesenbildschirm auf einem öffentlichen Platz zwischen 2 Wolkenkratzern mitten in Surfers Paradise.

Die gut 50-70 deutschen Fans haben sich dann von den ca. 400 australischen Fans nicht beeindrucken lassen, die dann im Verlauf des Spiels auch immer leiser wurden. Wir waren anscheinend sogar auf den Channel 9 News, allerdings habe ich den Beitrag nicht gesehen und noch nicht online gefunden, aber vielleicht war ich wirklich mit einer HUMBA HUMBA HUMBA TÄTERÄÄÄ singenden schwarzrotgold Meute im australischen Fernsehen! Im Anschluss an das Spiel sind wir dann noch die 500m runter zum Strand und haben dann dort wie viele andere Deutsche Fans die Fahne, die Nationalmannschaft und sich selbst gefeiert – so auch wir 😀

Alles hat ein Ende…
so auch Australien und dieses halbe Jahr! Mit dem Abschiedsessen hab ich mich von den meisten Leute hier verabschiedet, allerdings sind Nicolas (Paris), Linnea + Pontus + Johan (Stockholm), Alex + Henning (bei Frankfurt) ja nicht außer Reichweite.

Ich freue mich jetzt wirklich auf den schönsten Teil Australiens, auf eine Woche Hong Kong aber letztendlich dann trotzdem wieder richtig auf daham. Einfach zu wissen dass die Family, die Freunde, mein großes gemütliches Bett und Schwarzbrot (oooh Schwarzbrot!!!!) zu Hause warten tut schon extrem gut. Ich freu mich auf euch! Bis dahin schaut einfach ab und zu hier drauf, ich werd versuchen immer wieder was draufzustellen sofern ich Internet habe.

Vielen Dank fürs Lesen Leute! Over and out =)

Sydney

Freitag

Der Tag begann mit einer Dusche um aufzuwachen – nach 2 Stunden Schlaf (ich hab die letzten 2 Tage mehr oder weniger fast durchgemacht für das WebProg Assignment) war die auch bitter nötig. Um halb 2 gings dann mit gepacktem Trolley, den mir mein kolumbianischer Mitbewohner Alejandro freundlicherweise geliehen hat, zur Uni um dort weiter zu programmieren bis um 15:51Uhr wo es dann galt Johan im Bus nach Australia Fair zu treffen. Von dort aus gurkt man nochmals eine gute Stunde mit dem nächsten Bus zum Gold Coast Airport, an dem wir dann dank frühem Losfahren und einer Stunde Verspätung unseres Fluges ausgiebig Zeit hatten bei Hungry Jacks meinerseits den Ultimate Dbl Whopper als Large Menu reinzufahren – muhrhr^^

Aufgrund des gigantischen Schlafmangels war dann der Flug auch schnell vorbei – Stewardessen Hampelmann geguckt (aka Sicherheitseinweisung, wenn man mehr als 2 Flüge mit Jetstar gemacht hat wirkt das sehr einschläfernd) und mit den Worten “Fasten your seatbelts” wegen Landeanflug auf Sydney wieder aufgewacht.

Am Flughafen haben wir dann erstmal wie in den Instruktionen des Hostels den Traveller Service aufgesucht, der uns ein kostenloses Shuttle vermitteln sollte. Natürlich Zonk, nix wars – also raus zur Shuttle Bus Parkbucht und da meinte dann der zweite Fahrer schon Originals Hostel – no problem. Wenigstens was! Allerdings hat es geschüttet wie aus Eimern. Ist hald eben nicht Gold Coast 😀

Nach 40min Fahrt haben wir dann das Hostel erreicht, welches ein schönes altes Haus wirklich gut eingerichtet und vor allem sauber war. Da konnte nicht mal das Bett mit einen Strich durch die Rechnung machen!

Samstag

Aufgewacht, die Sonne lacht! Ja von wegen, es hat natürlich immer noch geregnet wie bescheuert.

Nichtsdestotrotz sind wir erst mal in Kings Kross frühstücken gegangen und haben uns dann mit der CityRail – was mit der S-Bahn (allerdings Doppelstockzügen) in München vergleichbar ist – zum Circular Quay begeben – dass ist der Hafen/Ort, an dem auch das Opera House und die Harbour Bridge ist.

Also, erstmal die Umgebung erkundet, den ersten Blick auf die gigantische Harbour Bridge und das Opera House geworfen und dann nach weiterem Rumstrolchen festgestellt dass wir bereits rein müssen, da unser Konzert um 14.00 Uhr losgehen sollte.

Mahler No. 5 – Tears & Ecstasy stand auf dem Programm – im Konzertsaal herrscht strengstes Photoverbot (was mich natürlich weniger interessiert hat…) – und in der Pause gabs zu dem 10$ Glas Sekt (zur Feier des Tages) auch noch volle Kanne Sonnenschein, jawohl! Der ließ dann aber gleich darauf wieder stark nach, aber zumindest einen Regenbogen gabs.

Da es echt trostlos geschüttet hat haben wir unseren restlichen Samstag Abend/Nacht mit Triple Chocolate Cake, Robin Hood mit Russell Crowe im Kino und einem 10$ All-You-Can-Eat Buffet “vergeudet”. War trotzdem ziemlich cool, hier ist nachts wenigstens was los, sowohl in Kings Kross als auch Downtown/Central.

Sonntag

Der Sonntag Morgen war leider immer noch nicht vielversprechend was das Wetter anging, da uns aber die Zeit langsam davon lief wollten wir dennoch früh los. Unser Frühstück haben wir deshalb schnell bei dem Bäcker am Eck nahe der Kings Kross U-Bahn Station reingeschaufelt. Da das ganze Wochenende die 3 Bahnstrecken gesperrt waren musste man ab Town Hall immer in den CityRail Bus umsteigen, also Schienenersatzverkehr quasi.

Dadurch kam man aber gezwungenermaßen an die Oberfläche – und am Queen Victoria Building vorbei, das wir bei der Gelegenheit und wegen monsunartig einsetzendem Regen ausgiebig besichtigt haben. Unter anderem gabs neben unzähligen Boutiquen auch einen Spielwarenladen, die zwar auch kein UNO hatten (welches ich heute für 2$ in nem Dollartree hier in Australia Fair gefunden hab, fragt sich nur ob des echt von Mattel ist, sieht aber echt genauso aus wie meine deutsche Packung), aber dafür Modelleisenbahnen von Märklin und anderen deutschen Marken, was doch tatsächlich sowas wie Heimatgefühle aufstiegen ließ!

Der Regen hat dann wieder nachgelassen was uns veranlasst hast nochmals unser Glück für ein Opera House Foto mit blauem Himmel zuversuchen. War leider wieder nichts, weshalb wir stattdessen im Tourishop Souvenirs und Postkarten gekauft haben und im nahe gelegenen Café diese beschrieben haben. Da man mich ja kennt: ich hab da auch was zu Mittag gegessen natürlich, nämlich den wohl geilsten Caesar’s Salat überhaupt! Da kommt wenn dann nur der aus der Cheesecake Factory in San Francisco dagegen an! Wahnsinn…

Wir haben Downtown öfter komische Schienen in der Luft, ähnlich wie bei einer Hochbahn gesehen – nach einem Besuch des InfoPoints (bereits auf dem Roadtrip erwähnt, sehr hilfsbereite Menschen die wirklich alles wissen! Und das zum Nulltarif) wussten wir dass wir wieder zurück zur Town Hall müssen. Um nicht wieder eine U-Bahnfahrt zu vergeuden und die regenfreie Zeit zu nutzen sind wir dann die halbe George Street runtermarschiert. Neben nem kurzen erfolglosen Stop im Fotoladen haben wir entdeckt dass in der Straße auch der Apple Store zu Hause ist – wo wir dann gleich mal rein sind, da Johan noch in keinem Apple Store war. 3 Stockwerke, auch dagegen kann höchstens der Fifth Avenue Apple Store in NYC ankommen! Impressive! 😀

Die Monorail – so wie die Bahn dann letztendlich heißt – ist eher langsam und wird fast ausschließlich von Touristen genutzt, da da eine Einzelfahrt schlappe 4,90$ kostet. Nichtsdestotrotz wir da rein und 2 ganze Male rumgefahren, habe ein paar schöne Fotos geschossen und sind dann nahe Central ausgestiegen um dann den Weg nach Kings Kross zu Fuß zu bestreiten. Es ist echt sehr interessant wenn im Mai die Laubbäume herbstlich aussehen und dann doch mal eine Palme dazwischen vorschaut.

So sind wir auch am Hyde Park vorbeigekommen, aus dessen nächster Nähe man die St. Mary’s Cathedral erspähen konnte. Wir sind natürlich gleich mal rein. Für Johan eher amüsant meine katholischen Riten zu betrachten (Schweden sind größtenteils religionslos) war auch er dann von der Architektur und der Akustik beeindruckt. Es hat gerade ein Chor geprobt, was in so einem riesen Kirchenschiff(en) bombastisch klang. Leider war aber das photographieren strikt verboten, weshalb ich hier leider keine Bilder anbieten kann.

Danach sind wir den letzten Rest zum Hostel gelaufen. Hier sei erwähnt dass die Victoria Street (Hyde Park, Elisabeth Street, etc. – erinnert doch alles sehr an London! Und der Akzent hier klingt auch sehr englisch.) der inoffizielle Umschlagsplatz für Camperbusse ist mit denen die Backpacker ihre Australienrundreisen bestreiten. Das gab der ganzen Straße vor allem Abends einen sehr gemütlichen Flair, obgleich auch gut 80% davon Franzosen waren. Beeindruckt hat mich allerdings wie man auf einem Minigaskocher inmitten einer Großstadt für 12 andere Leute Crepès machen kann, und vor allem dass hier Campen mitten in der Stadt erlaubt ist, wo doch die Australier zumindest in New South Wales strenger sind…

Den restlichen Abend haben wir im Hostel verbracht, ich musste noch weiter programmieren, und Johan hat in der Zeit sein Buch weitergelesen. Allerdings sind wir dann nochmals zum Dinner aufgebrochen – das angeblich beste Rump Steak für nur 10$, das nach meinen Erwartungen eher Billigfleisch oder zu klein sein musste war eines der besten Steaks die ich hier mampfen durfte und war wohl dann echt auch das Highlight des Tages. Das hats auch gebraucht, da ich bis zum nächsten Morgen um 6 Uhr neben dem schlafendem Johan durchprogrammiert hab.

Montag

Besseres Wetter! Jawohl, endlich! Da wir ja um kurz nach 17 Uhr schon wieder am Hostel sein mussten, da unser Flughafenshuttle uns da abholen würde beschlossen wir am Circular Quay zu frühstücken. Mangels Auswahl und Zeitdruck fiel unsere Wahl dann auf Starbucks, bei dem ich – was soll der Geiz! – voll reingespachtelt hab. Cheese-Ham-Danish und Triple Chocolate Cake mit einer Venti (= größer gehts ned) Caramel Hot Chocolate – des hat sogar mich umgewuchtet!

Also, weiter gings. Opera House und Sonnenschein! Fotosession!!! Davor hatten wir uns nach Hafenrundfahrten erkundigt. Voller Stolz hab ich dann auf die Frage “Are you an Australian student?” mit “Yes I am” geantwortet und das neidische Grinsen der Verkäuferin genossen als ich ihre Frage woher wir kämen mit “Queensland, Gold Coast” beantwortet hab. “It must be freezing for you down here!”. Ach herrlich!

Die Hafenrundfahrt war um 12.30 Uhr und dann auch 1,5 Stunden lang, was unseren Zeitplan für den Nachmittag schon recht knapp werden ließ. Aber was muss das muss, darum auf mit der CityRail zu Bondi Beach! Da hat das Drecksteil von Automat doch glatt unser Ticket nicht mehr ausgespuckt! Da wir von Kings Kross kamen, Richtung Circular Quay gefahren waren, aber unser Ticket für Bondi galt meinte das Teil wir hätten die Fahrt schon gemacht. Empört europäisch haben wir dann mit der netten australischen CityRail Angestellten unsere Tickets aus den hundert letzten raussuchen dürfen und konnten unsere Fahrt fortsetzen.

Bondi Beach hatte eine ganz andere Atmosphäre als die Stadt selbst, alles eher alternativ hippiemäßig und übersäht mit Surfern. Ich hätte gerne noch mehr Fotos gemacht und wäre ein bisschen die Häuser entlang marschiert, allerdings hatten wir keine 25 Minuten Zeit und mussten zurück. Allerdings sind wir noch bis zur Lifeguard Wache gelaufen, wo man den meiner Meinung nach sehr coolen Pool gut sehen konnte und ein schönes “Ich war da!” Foto machen konnte (allerdings sieht man mir die 2 Stunden Schlaf schon an wie ich finde).

Auf dem Flug zurück und auf der Busfahrt zur Uni hab ich durchprogrammiert und hab das Teil dann nach weiteren 2 Stunden Arbeiten an der Uni um Mitternacht leider nicht ganz fertig abgeben müssen – danach war ich sehr dankbar das ich nicht mehr nach Hause musste, sondern mich zu Hailey begeben konnte, bei der ich nach einer bitter nötigen Dusche in einen komaartigen Tiefschlaf fiel.

Hiermit verabschiede ich mich für heute und bedanke mich für die Leute die hier immer noch geduldig mitlesen!
Ob ihrs glaubt oder nicht, langsam freue ich mich auch schon wieder dass die Heimkehr wieder in Sicht ist. Vielleicht liegts aber auch einfach nur dran dass hier jetzt bald “tiefster Winter” ist ;P

SCHLAAAAAND!!!!

Jawohl ja, ich hatte dermaßen die Schnauze voll von dem australischen Essen und überhaupt, deshalb kam es heute zu einem Abend der so Deutsch war wie die Nacht finster!!!

Der hauptsächliche Erfolg ist hier meiner Oma – wir nennen sie aber nicht Oma, sondern Schlossomi (für die große Mehrheit an Unwissenden, meine Oma wohnt in der Schlossstraße) – zuzuschreiben! Danke, du bist spitze!!!

Nach insgesamt einer Stunde Zubereitungszeit weiß ich jetzt das 2 Cups Mehl, 3 Eier, 1/2 Teelöffel Salz, 1 Eßlöffel und 3/4 Cup lauwarmes Wasser die optimale Masse für Spätzle ist!
Zusammen mit 2 Zwiebeln und einer halben Tonne Käse ergibt das sagenhafte Käsespätzle, die fast so gut schmecken wie bei Schlossomi, aber auch nur fast. Zugegeben, mit dem Brett und Messer die Spätzle zu machen endet damit dass sie ein bisschen größer sind als sonst, tut dem Geschmack keinem Abbruch. Da ich alleine war und Henning gerade hungrig heimkam hat der auch noch gleich seine Portion abbekommen, danach gabs Wassermelone als Nachspeise. Man kanns leider nicht erkennen, aber im Hintergrund sieht man noch “Inspektor Rex” – sprich Kommissar Rex auf DEUTSCH mit englischen Untertiteln! 😀

Was für ein Abend =)

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ANZAC Day

Hallo und herzlich willkommen, mein Name ist Fabian und ich berichte hier live von der Gold Coast von einem original australischen Feiertag!

Was tun die Australier da? Tja, richtig – keine Ahnung. Hatte ich auch nicht, aber da ich unter anderem gestern mit Alex im Kino war und dieser wusste was heute so abgeht war das gar kein Problem. Im ganzen Land gabs Paraden mit den Veteranen, die großen werden hier auch live im Fernsehen übertragen (Melbourne/Sydney). ANZAC steht übrigens für Australian & New Zealand Army Corps und der Feiertag ist zum Andenken an die gefallen australischen und neuseeländischen Soldaten.

Alex und ich haben uns gegen 10 zur Uni begeben, wo dann Melissa (Canada) und Jessica (Schweden) zugestiegen sind. Ziel war Surfers Paradise, dort haben wir uns dann zusammen den Anfang der Parade angesehen und dann einen Block weiter nochmal beim Vorbeimarschieren angeschaut. Alles sehr patriotisch, Alex und ich standen gerade richtig, wir haben dann kleine australische Fähnchen bekommen. Und ich mag ja Marschmusik sowieso, so Uniformaufläufe und so weiter, alles ganz großes Kino! 😀

Erstaunlich war echt wie jung die “NAVY guys” der australischen Armee sind, die sehen noch alle aus als gehörten sie sich noch in die Schule! Ansonsten waren die Veteranen echt cool drauf, haben schön aus ihren Army Jeeps rausgewunken (welche das Lenkrad LINKS haben, saugut!) – und wurden überall mit Applaus empfangen. War für mich n ungewöhnliches Erlebnis, wir können ja in Deutschland schlecht unsere Kriegsveteranen feiern…

Nach der Parade sind wir mal wieder zu Nandos, danach haben sich die Mädels verabschiedet und Alex und ich haben uns den Rest des Tages an den Strand geflackt und die Wellen auf ihre absolute Tauglichkeit hin getestet und für gut befunden! Lediglich meiner Nase hat das nicht so ganz getaugt, da ich sie wenn ich im Spiegel betrachte mit ständigem leicht rötlichem Ton sehe!

Viele Grüße und happy ANZAC Day,
Fab =)

Great Ocean Road-trip to Melbourne baby! (NEU bis Tag 6/9)

Haha jawoll, ihr seht richtig, es ist endlich soweit!!!
Zugegebenermaßen, der letzte Blogeintrag is schon wieder scheisslang her (entschuldigt bitte meine Ausdrucksweise), aber hier geht momentan echt gut der Punk ab! Der April ist schon fast wieder vorbei – 9 Tage sind schon mal im Urlaub draufgegangen, dann hieß es auch schon Dauerprogrammieren für Web Programming und Schuften für die anderen Fächer. So gesehen ganz angenehm, im Vergleich zu Deggendorf ist hier nämlich alles ein bisschen verteilt übers Semester – und dadurch dass es deutlich mehr als eine Note gibt isses auch ned so tragisch wenn man mal eine versemmelt hat… was mit aber nicht passiert ist, der vor der Easter-Break eingereichte Report in Userinterface Design hat mir satte 13 von 16 möglichen Punkten eingebracht, was bei einem Kurs-Schnitt von 10,75 mit fast ausschließlich australischen Studenten nicht so schlecht ist für einen Oberpfälzer wie mich, ha? 😀

Jaaa, ich weiß, ihr seids scho ganz heiß auf die Bilder und mein Geschwafel zum Trip, drum spann ich euch etz mal ned länger auf die Folter!

(Kar-)Freitag, Tag 1 – Anreise

Nach einer Stunde Busfahrt haben Johan (Schweden), Katharina (Deutschland), Nicolas (Frankreich) und ich (Bayern) Gold Coast Airport erreicht – bei draußen gefühlten und wahrscheinlich auch echten 30°C+. Da man sich auf Surfline Busse ja nich verlassen kann (manchmal kommt einer gar nicht oder Verspätungen zwischen 10-40min sind normal, 10min das Minimum!) haben wir natürlich schon 2 früher genommen und hatten dann ewig Zeit bis zum Abflug. War mit ganz recht, ich hatte vor lauter Bericht schreiben für User Interface seit dem Vortag mittags nix mehr gemampft, am Abend davor mit etwas mehr als 2 Bierchen auf der Toga-Party mit Hailey noch gefeiert und dann ohne Frühstück (Packen muss man ja auch noch irgendwann) den Bus erreicht. Einen Caesar-Salad (natürlich mit Chicken) und 2-3 Soft Serve Cones später wars dann auch soweit, bei wolkenlosen Queensland-Himmel das JetStar Flugzeug besteigen das mir in den 2 Stunden mit der Tiefkühl-Klimaanlage meine Erkältung verpasst hat!

Dafür gabs zur Belohnung Halsschmerzen aber auch die wohl bisher butterweichste Landung die ich je mit einem Flugzeug hatte – welcome to Adelaide!
Flight Centre ist das Reisebüro über das wir gebucht hatten, also sowohl die Flüge als auch das Mietauto. Da wir ja alle unter 25 sind und das mehr als bekräftigt hatten und das üüüüüberhaupt kein Problem wäre ist uns dann am Flughafen beim Mieteautoschalter die Kinnlade runtergeklappt als wir dann natürlich sehr wohl nochmal Aufpreis zahlen mussten. Bei 2 Fahrern – Nicolas und mir – machte das schlappe 352$ Aufpreis, was gut 90% unseres eigentlichen Mietpreises entsprach. So ein schei** Verein!!!

Nur nicht den Urlaub versauen lassen, weiter gings. Das Auto war in Ordnung und größer als erwartet – ein neuer Toyota Corolla! Nicolas fuhr als erster (zur Sicherheit erst 2 Runden auf dem Parkplatz) und dann führte uns mein iPhone mit TomTom Australia ziemlich schnell zum Hostel.
Im Verlauf des Trips lernten wir das Apfeltelefon sehr zu schätzen, so haben wir uns doch etliche Stunden mit Umwegen und Kartenlesen gespart.

Das Hostel entpuppte sich als Hostel/Motel, da wir aber upgegradet hatten bekamen wir ein 1a 4er Zimmer, sehr sauber und komfortabel. Es gab allerdings nur 2 Einzel und ein Doppelbett. Nicolas und ich hatten damit aber keinen Stress und haben bevor es überhaupt zur Diskussion stand freiwillig das Doppelbett übernommen. Der Arme! Hat leider n paar mal meinen Ellenbogen im Gesicht ghabt und wurde immer halb aus dem Bett geschmissen wenn ich mich mal gedreht hab. Tja… 😀 Schnell nochwas essen – Australian Pizza Place, Name vergessen, aber jedenfalls supergünstige leckere Pizzen, eine Regular, zwei Large und eine Family (für mich) – und dann gings auch schon ins Bett für:

(Kar-)Samstag, Tag 2 – Kangaroo Island
Während des gesamten Trips sind wir immer vor 7 aufgestanden, was mir als absoluter Morgenmensch natürlich immer voll getaugt hat. Nichtsdestotrotz gings auf, ich war an der Reihe mit Fahren… AWESOME! Linksverkehr is gar nich so schwer wie alle behaupten, und das der Blinker rechts is hab ich sofort auf die Reihe gekriegt. Tadaa! Ca. 130km auf nach Cape Jervis und dann hieß es warten auf die Fähre – alle Mann raus, nur der Fahrer fährt das Auto drauf. Klasse, also erstmal in die Schlange und ein letzter Blick auf die anderen.

Dann war ich an der Reihe – ich sollte erst mal auf die Seite fahren “You’re a small one Mate, congrats” – was so viel hieß wie ich pass in die enge Seitengasse der Fähre wo ich das Vehikel mit dem Lenkrad auf der falschen Seite reinzirkeln durfte, ein Spaß! Da ich aber im Reinzirkeln ja Übung hab (man erinnere sich an meinen Tschinkwe für den keine Parklücke zu klein war!) hab ich es auch an Board geschafft und schließlich nach 2 Stunden statt 45min wegen eines technischen Problems im Maschinenraum mit der Truppe Kangaroo Island erreicht – Fahrerwechsel!

Da dieser Blog-Post eh schon gigantische Ausmaße erreichen wird erzähl ich jetzt alles kurz in einem Absatz und knitsch dann alle Bilder auf einmal rein! Wir sind die Insel von rechts nach links abgefahren und haben auf rund 300km Weg bei mehreren Stationen Halt gemacht: Zuerst mal in Parndana (einem kleinen Kaff), auf denen ich wohl das teuerste Toast-Sandwich meines Lebens gegessen habe: 4,20$ pro Sandwich! Und ich war nicht mal ansatzweise satt… Drum hab ich mir auch noch ne Riesentüte Schokocookies danach reingeschmissen 😀 Komischerweise kann ich mich echt gut ans Essen zurückerinnern, anhand dessen kann ich eigentlich den Trip nur rekonstruieren! 😀

Danach gings erstmal in den Flinders Chase National Park, wo wir dann gerade mal 7$ Wegzoll löhnen mussten – obwohl unsere Queenslander Student ID hier gar nicht gilt – nett die Australier! Und auf zu den Remarkable Rocks (des sind die cool geformten Felsen, wer hätte das gedacht…), Admirals Arch (wg. dem Bogenfelsenteil, allerdings wohl eher wegen der Seerobben bekannt) wo es dann auch noch nen schönen Leuchtturm gab und dann über die andere Route den Vivonne Bay als Kurzstop mitgenommen zurück nach Penneshaw, wo die Fähre zurückging.

(Oster-)Sonntag, Tag 3 – Dolphin Swim, Adelaide & Glenleg
Tja, ihr habt daham nach Ostereiern gesucht, wir nach Delfinen! Wir sind mal wieder früh morgens aus den Federn und haben uns zum Hafen aufgemacht um den halben Ostersonntag auf einem Katamaran bzw. hinter dem Boot im Wasser zu verbringen. Glück muss man haben, das Wetter war Bombe und die Delfine waren echt nah, das beste war echt wie mir ein Flipper keine 2-3m unter mir mal vorbeigeflippert ist!

Wir sind dann um 12 Uhr mittags wieder am Hafen gewesen und somit noch den Rest des Tages Zeit Adelaide zu erkunden! Doch erstmal Lunch bei Nando’s! Die edlere Fastfoodkette ist portugiesisch, man bekommt da sehr gute Wraps mit ner Soße die so ähnlich wie Pitu heißt und ich ständig vergess 😀

Downtown Adelaide war jetzt weniger spektakulär, was sich gerade angesichts der schlichtweg nicht vorhandenen Bildern davon (trotz insgesamt 2500 Bildern von uns allen zusammengeworfen) zeigt. Wir wussten nur dass Adelaide nen coolen Botanischen Garten hat – so sind wir dahin aufgebrochen. Auf dem Weg haben wir noch zwei Police Officers gefunden, einen schottischen Inlineskater und Nicolas und ich haben sogar unser Easter-Bunny in blau gefunden! 😉

Den botanischen Garten haben wir dann doch irgendwann gefunden, davor war auch ein normaler großer Park, in denen Aussi Families mit der ganzen Meute ihren Ostersonntag verbracht haben – find ich ziemlich cool, in Deutschland würd kein Mensch auf die Idee kommen mit seiner ganzen Verwandschaft, Picknickzeug, 2 Eskies (Kühlboxen) und Tonnen an Essen in den Park zu gehen!

Nach dem ganzen Rumlaufen, am Vortag Kangaroo Island und dann noch Dolphin Swim hats und schlichtweg total zerlegt – und wir haben einfach mitten im Park gepennt (Johan nur gedöst und sich dann mit Kamera in der Hand köstlichst über unsere totale Weggetretenheit gefreut)…

Schweinerei! Naja, wir hatten danach jedenfalls immer noch Zeit und sind dann kurzerhand aufgrund eines Tips eines älteren australischen Ehepaars das wir in der Tram getroffen haben nach Glenleg gefahren, was sich als total geniale Shoppingmeile herausgestellt hat und desweiteren dank Meernähe einen wunderschönen Sonnenuntergang und somit ein perfektes Ende für den Tag gesetzt hat! Ach ja, Familienpizza gabs auch nochmal 😀

(Oster-)Montag, Tag 4 – On the Road & Mount Gambier
Ums mal kurz zusammenzufassen: in Mount Gambier gibts eigentlich nix bis auf den “Blue Lake”, der ist dafür aber echt… blau? 😀 Wie auch immer, wir sind natürlich um das Teil komplett rumgelatscht und hatten trotzdem unseren Spaß! Auf dem Weg dahin haben wir Halt in einem kleinen Städtchen gemacht und uns dort bei Red Rooster Verpflegung besorgt – sowas wie Wienerwald!

Dienstag, Tag 5 – Grampians National Park
Nach einigen Stunden Fahrt sind wir am 5. Tag im Grampians National Park angelangt. Während der ganzen Reise haben wir jeden Visitor’s Centre besucht, sowas wie ne Touri Information. Man bekommt kostenlose Karten, Tips wo man auch mal etwas günstiger essen kann (für Backpacker oder arme Studenten wie uns :D), was man im Grampians National Park mit nur eineinhalb Tagen Aufenthalt machen kann und wo man hier einen günstigen Schlafplatz findet.

Dieser war dann gleich über die Straße hinter dem Visitors Centre, Ned’s Beds. Der Australier an der Rezeption war gut zu Scherzen aufgelegt, eigentlich ständig, so haben wir auch auf die Frage nach einem Schlüssel für unser 6-Mann Zimmer das wir alleine zu viert hatten nur ein “warum?” bekommen – aber den Schlüssel danach doch.

Ned’s Beds bestand aus mehreren Bungalow artigen Häusern, in der Mitte ein Garten und darin 2 fette BBQs – genug Fast Food und Pizza, wir wollten diese Gelegenheit nutzen um zu Grillen! Also zum Supermarkt, Fleisch, Knoblauchbrot und allerlei anderes Grillzeugs gekauft, 2 Sixpacks Bier und ab damit in den Kühlschrank, wir wollten ja den restlichen Tag noch nutzen.

Also auf zu den Mackenzie Falls mit Lunchpaket! Ich bin zu der Zeit gefahren, und das war echt das kurvigste was ich bisher selbst in meinem Leben gefahren bin – aber dadurch wenigstens nicht einschläfernd! Wir haben uns dann entschieden erstmal die 2. Route zum Lookout hochzuwandern (wo wir dann auch unsere Sandwiches machten und aßen) und danach die unzähligen Stufen runter zum eigentlichen Wasserfall (die ich dann natürlich auch wieder hochmusste – schnauf!). Zu allem Überfluss hats dann natürlich auch noch zum Regnen angefangen, aber das war uns dann auch schon egal – lediglich meine Kamera musste bzw. durfte im Trockenen bleiben und kam nicht stark zum Einsatz. Aber seht selbst…

Danach gings dann nass (aber zumindest mit trockenen Haaren) weiter durch den Park zu nem Aussichtspunkt, der aber aufgrund der widrigen Wetterverhältnisse ned die bombastische Aussicht hergab die es wahrscheinlich bei Sonnenschein gegeben hätte, stattdessen haben wir dann n Fabi als Mary Poppins Bild geschossen und versucht den Vulkansee oder was auch immer in der Ferne zu erspähen (waren erst auf der falschen Seite :D).

Danach gings zurück zum Hostel und was soll ich sagen – der Regen wurde zum Monsun, und da keiner Lust hatte sich bei dem Wetter unter den nur halb geschützten BBQ in eine Riesenpfütze zu stellen wurde es kurzerhand zu einem Indoor-BBQ – das Zeug musste ja irgendwo essbar gemacht werden! Und der Laune tat das auch keinen Abbruch, da es immer noch eine willkommene Abwechslung zu Fast Food war! Der Abend klang also gemütlich im Wohnzimmer aus und bei Regengeprassel auf dem Dach (erinnert mich an daham, wir haben ja auch n Wellblechdach) bin ich dann mal wieder total tot schnell eingeschlafen =)

Mittwoch, Tag 6 – Känguruh & Great Ocean Road
Nach dem lecker Fresschen vom Vorabend waren wir dann mal ausnahmsweise mal bis 8 Uhr im Bett, wir hatten Zeit. Zur Debatte stand noch ein 2 stündiger Ausritt im Grampians National Park mit Pferden, aber es machten uns neben dem unsicheren Wetterverhältnissen 2 Dinge einen Strich durch die Rechnung: Ich überschritt mit meinen 105kg das zulässige Maximalgewicht um 5kg und nach einem kurzen Anruf hat sich herausgestellt das an dem Tag überhaupt keine Ausritte erfolgen! Da es sich vormittags sowieso am besten fahren lässt sind wir kurzerhand Richtung Great Ocean Road aufgebrochen.

Die Überraschung schlechthin war dann ein echtes wildes Känguruh am Straßenrand – schnell rein in die Kreuzung und die Kameras gezückt, es hat aber für etliche Minuten hergehalten so dass alle ein sehr zufriedenstellendes Foto mit dem inoffiziellen Nationaltier machen konnten! Saucool! Nix Zoo hier, das hat die Enttäuschung von Kangaroo Island hinweggewischt (von der Insel hätte man ja wenigstens eins der Tiere auf der Bildfläche erwarten können!).

Der weitere Verlauf der Fahrt war eher unspektakulär, bis wir dann auf die B100 kamen, deren wohl bekannterer Name Great Ocean Road ist! Unser Tagesziel war Port Champell, was etwas größer aussah auf der Karte und somit nahe der 12 Apostel (Felsenformation!) einen guten Ausgangspunkt ergab. Auf dem Weg dahin haben wir die London Bridge (ich denke die sollte jeder erkennen) mitgenommen, vor der wir auch ein Gruppen-Sprung-Foto gemacht haben!

QUIZ-FRAGE
Welches Marke eines australischen alkoholischen Getränks stellen wir dar?
Teilnahme nur für nicht in Australien befindliche Personen, Preis ist wie immer eine 13.000km weit gereiste Postkarte! Tipp: Es ist nicht Fosters!

Nach London Bridge sind wir nach Port Champell, wo wir wieder in der überaus hilfsbereiten Touri Information unseren Schlafplatz vermittelt bekommen haben. Diesmal handelte es sich um ein Motel, welches kleine Hütten/Bungalows bereithielt, für ein Teil pro Nacht 100$ – was angesichts der Ausstattung, den 7 Schlafplätzen und dem bis an die Zähne mit Handtüchern bewaffnetem Bad absoluter Luxus zu Schleuderpreisen war!

Also schwuppdiwupp Lebensmittel ab in den Kühlschrank und auf zu den 12 Aposteln so lange es noch hell ist.
Da wir dann da aber auch nicht mehr die Welt gesehen haben beschlossen wir am nächsten Tag nochmal zu kommen und haben dann den Abend bei den wohl schrecklichsten Fish&Chips (bzw bei mir Steak&Chips) zu Ende gehen lassen – man kann nicht immer Glück haben!

Waterpolo, Assignments und Easterbreak!

Ja was geht ab ins Australien? So Einiges…

Die größte und wohl schockierendste Neuerung für die die mich wirklich kennen ist vermutlich dass ich seit mittlerweile 2 Wochen ins Waterpolo oder auch Wasserball Training gehe. Obwohl der Spaß immer nur einmal in der Woche ist und nur für 60 Minuten andauert kann ich sagen dass das mit Abstand das Anstrengenste an Sport ist was ich je gemacht habe.

Dennoch, mit Stolz kann ich verkünden dass ich heute meine erste volle Trainingseinheit komplett durchgehalten habe ohne halb abzusaufen oder am Beckenrand nach Luft zu röcheln – Johan geht da auch hin und ist auch der Grund warum ich mich dann auch dahin getraut habe. Da wie gesagt das Training nur einmal in der Woche dienstags ist gehen Johan und ich jetzt jeden Freitag oder Samstag extra Schwimmen, so für 1-1,5h um einfach mehr Ausdauer zu bekommen.

Mit der Woche 5 (hier wird in Wochen gezählt, Ferien allerdings zählen nicht dazu) bricht bei mir auch die Phase der Assignments an, d.h. ich muss meine Projekte abgeben und zwar mit Doku. Wie Einige hier schon vermuten jucken mich die Projekte wenig, mich belasten eher die Dokus, die ja eigentlich nebensächlich sind. So muss ich z.B. für Digital Visualisation extra ins Computer Lab, da ich meine Einzelschritte ja schlecht mit den deutschen Menupunkten aus Photoshop angeben kann. Ist allerdings auch erst in Woche 7, also 2. Woche nach den Ferien fällig.

User Interface Design wird hingegen diese Woche brenzlig – das einzige Fach in denen wir Gruppenarbeit haben. Da allerdings von unserer 4er Gruppe 2 das Fach wieder abgelegt haben genießen Steven (Australier) und ich die sehr gechillten uns stressfreien Group meetings. Der Anspruch des Fachs liegt darin in einem Bericht den Unterrichts und Buchinhalt in eigenen Worten wiederzugeben und seine Beispiele darin reinzupflanzen – auf gut deutsch des schaff sogar ich 😀

Web Programming als letztes Fach ist in Woche 6 fällig, ist allerdings aufgrund meines Vorwissens nichts Neues (bzw. nicht viel Neues), dafür aber dennoch fordernd und somit Spaß pur – da Herausforderung.

Zuletzt gibts dann noch zu sagen dass ich in der Easterbreak mich mit Katharina (GER), Nicolas (FR) und Johan (SWE) nach Adelaide begeben werde, von dort aus Kangoroo Island mit der Fähre erreichen werde, mit Delphinen schwimme und dann entlang der Küste nach einigen Weingebieten und National Parks über die Great Ocean Road (google images!) nach Melbourne tuckern werde. Los gehts am Freitag, 1. April, wieder an der Gold Coast sind wir am 9. April. Zwischen den Städten mieten wir uns ein Auto, welches Katharina, Nicolas und ich aufgrund unserer internationalen Führerscheine fahren dürfen (Gott steh uns bei) – auf der “falschen Seite” natürlich 😀

Wer jetzt logisch mitgedacht hat wird festgestellt haben dass in diesem Absatz keine Hailey vorkommt, was darauf zurückzuführen ist dass dieser Trip schon gebucht war bevor wir zusammengekommen sind und zudem ein frisch verknalltes Päärchen wahrscheinlich alle in Wahnsinn treiben würde.
Hailey wird mit Anja, Alex und noch einem mir Unbekannten den Roadtrip von der anderen Seite aufziehen, nämlich nach Sydney als Zielhauptstadt.

Oh nein eine Woche! Wie bescheuert muss ich schon sein 😀 Ne jetzt mal ernsthaft, das ist schrecklich… hoffentlich wird der Trip gut, sonst wird der Spaß eeeeeentslang – wie die Handyrechnung vermutlich auch 😀

Soooo, und da ich jetzt über Nichts geschrieben habe gibts jetzt einfach Zufallsbilder von meinem iPhone zu denen ich vereinzelt kommentiere – ich weiß doch wie scharf ihr alle auf Bilder seid, reinen Text – damit ist heute kein Schwein mehr zufrieden! 😀 (ich auch nich)

Jaha, Super-Fab gefolgt von den ersten “Winter”-Artikeln 😀
Henning fand den Schuhladen übrigens und bat mich davon ein Foto zu knipsen wenn ich das nächste mal in Australia Fair bin – wollte ich euch natürlich nicht vorenthalten!

Die kommenden Bilder sind vom 25. März, ein Donnerstag. Nach Vorlesungsende um 14 Uhr hat mich Hailey gefragt ob ich spontan mit ihr und Caitlin zu Australia Fair fahren will – nach etwas rummbummeln (hab derweil selber Sachen anprobiert, ich hab hier bei Hemden doch tatsächlich XL – hoffentlich nur der eine Laden… wenn ned schieb ichs auf breite Schultern ;D) sind wir dann noch spontan nach Surfers Paradise. Erstmal an den Strand – Fehler, da wir natürlich mit “den Füßen” ins Wasser wollten (Caitlin aus sicherer Entfernung :D). Ende vom Lied – Fabian patschnass, Hailey nur nass und alle 3 hungrig. Gunst des Ortes genutzt und ab ins Hard Rock Cafe (4 Minuten vom Strand aus). Hier hat mir doch die HardRock AllAccess Card die ich mir in Key West / Florida gekauft habe tatsächlich was gebracht, anstatt der 50 Minuten Wartezeit auf einen Tisch im asiatisch (Touristen, Reisegruppe!) überbesetzten Restaurant mussten wir nur 10 warten.

Danach gabs noch zur Feier des Tages ein fettes Eis (mit dem ich mich natürlich wieder bekleckert hab) und einfach nur chillen mitten auf ner kleinen Grasfläche unter freiem Himmel zwischen den Surfers Wolkenkratzern und einem gigantischen Plasma- oder was auch immer Fernseher auf dem Seinfeld lief.
Einfach nur perfekt der Tag! Weshalb er auch hier Erwähnung findet…

Da ich jetzt allerdings merke wie mir die 3 Stunden Schlaf, der lange Tag und vor allem das Waterpolo Training die Augen zuziehen werde ich mich jetzt ganz brav ins Bett begeben!

Gute Nacht und bye bye – Fab =)

P.S.: Wissenwert ist vielleicht dass in Queensland keine Umstellung von Sommer- und Winterzeit erfolgt (als einziger State), wodurch die Zeitverschiebung jetzt nur noch 8 statt der ursprünglichen 9 Stunden zu Deutschland sind. Wieder was gelernt!

Gold Coast bei Nacht

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Da ich aus diversen Gründen jetzt auch desöfteren den letzten Bus an der Uni verpasst hab (23:40 Uhr) bin ich die Strecke jetzt euch schon mehrmals gelaufen. Der Weg ist eigentlich ganze einfach, links raus ausm Campus, die Hauptstraße entlang bis zum ersten Kreisverkehr in Parkwood, bei den folgenden 3 Kreisverkehren gerade aus drüber und beim 4. großen die zweite rechts, dann die erste links, wieder links – Ende der Sackgasse – da! 😀

Interessant ist auch, dass es hier obwohl ja Sommer ist bereits um 19 Uhr stockdunkel ist. Und da wir Ostküste sind sehen wir auch keinen Sonnenuntergang, die Sonne verschwindet einfach – blubb weg! Nichtsdestotrotz…

In der Mitte der 3km langen Strecke liegt der Parkwood Family Park, in dem es wie hier fast überall bei öffentlichen Einrichtungen einen Trinkbrunnen gibt (sowas findet man auch am Strand – kostenloses auffüllen der Wasserflasche!).

In Acht nehmen muss man sich hier nur von den schreckhaften Fledermäusen, die hier größer als deutsche Tauben sind, also voll die Riesenviecher! Ich war jedenfalls das erste mal als son Teil einen Meter neben mir losgeflattert ist kurz vorm Herzinfarkt… Nichtsdestotrotz hier ein paar Bilder (bzw das Bild der Kreuzung besteht aus 5 zusammengelegten Bildern) von Griffith Campus und meinem Nachhause-Weg bei Nacht:

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Hailey

Neues, in der Tat! Es war ein Montag wie jeder andere, und doch wurde alles anders 😀

Wie ich ja bereits in anderen Beiträgen schon erwähnt habe kenne ich neben Johan, Alex und anderen Leuten auch die Mädels aus dem Village (Jessica-Schweden, Melissa-Kanada, Anja-Deutschland, Caitlin-USA) uuuund eben auch Hailey. Diese hats geschafft mir letzten Montag beim American-Cookies backen (ich hab einen Ofen, im Student Village gibts das nicht, guter Vorwand – ich hab natürlich nichts geschnallt, wie immer) und bei vorangegangenen langen Gesprächen den Kopf der Art zu verdrehen dass ich jetzt sagen kann “I have an American girlfriend” =)

Neben dem nicht funktionierenden Internet habe ich nämlich auch aus Zeitgründen – ich habe außer Uni und unabhängigen Ausflügen jede freie Minute wenns nur irgendwie ging bei Hailey oder sie bei mir verbracht – nicht den Weg in die Library gefunden, in der ich jetzt gerade sitze und blogge!

Hailey ist 19, 184cm (6,1 feet) groß und kommt aus Alaska (ich nenne sie deshalb manchmal Eskimo/”my little Esky” :D). Sie studiert “Communication”, was also auch sehr viel mit Medien zu tun hat und studiert das Ganze außerhalb Australiens an der Arcadia University, Pennsylvania.

Ich lerne dadurch natürlich auch wahnsinnig viele neue Vokabeln, kann jetzt schon fast ohne Taschenrechner oder iPhone Meter in feet und Kilometer in Meilen umrechnen und hab natürlich in allererster Linie einen riesen Grund mehr warum ich hier erstmal nicht so schnell weg will =)

Wissenswertes im Alltag

Soooo, da bin ich wieder – diesmal völlig entspannt und vollgefressen (hab mir jetzt nach Webprogrammierung erstmal 2 fette Sweet-Chilli-Chicken-Burger reingezogen und ne Fanta Orange, die is hier neon-orange und schmeckt zehntausendmal krasser wie die deutsche Fanta – genialst natürlich :D).

Ich hab mir jedenfalls gedacht ich schreib jetzt mal eher so generell, da es in den letzten 2 Wochen bis auf ein paar Ereignisse nichts besonders Erwähnenswertes gibt. Ich habe mich mittlerweile eingelebt, sprich ich hab einige Sachen gelernt die ich jetzt einfach mal aufliste:

  • Haustüren werden hier in die entgegengesetzte Richtung aufgesperrt (sprich ich armer Deutscher bin fast nicht reingekommen, da ich unsere nach rechts gehende Haustür natürlich auch mit Schlüsseldrehung nach rechts aufsperren wollte)
  • es gibt keine Ozonschicht, was man auch sehr deutlich merkt. Für ein europäisches Bleichgesicht wie mich heißt es hier 30+, und zwar auch wenn es bewölkt ist (zumindest das Gesicht) – man bekommt hier bei wolkenlosentagen nach 15min bereits Sonnenbrand, welcher sich auch nicht so auskurieren lässt, da man ja jeden Tag raus muss! Daher ist neben den morgendlichen Aufgaben im Bad nach dem Zähneputzen eincremen dran, besonders die Nase, unter den Augen, Genick und ganz wichtig die Fußoberseiten, wenn man will auch noch mehr auf den Flip-Flop Streifen, damit dieser dann extraweiß rauskommt 😀

  • Wolken + Flip-Flops = Regen, was ich leider echt oft hinbekomme (Flip-Flops heißen hier “Thongs” und verhindern als Tourist identifiziert zu werden. Australier sind nur damit oder sogar barfuß unterwegs.)

  • Wurst ist abgepackt 3x teurer als frisch von der Fleischtheke, beim Obsthändler ist das Obst billiger als im Supermarkt – wie man da hätte drauf kommen sollen ist mir völlig schleierhaft
  • Eis oder auch “Gelato” (sprich Jelatoooow) ist hier schweineteuer, ich spreche hier von 5,40$ pro Kugel – klug ist der der weiß dass es bei Mackers (MacDonalds) die “Soft Serve Cone” für 50cent gibt – das ist ne Mischung aus Soft- und normalem Milcheis, schmeckt saugeil und mein bisheriger Rekord steht bei 6 Stück innerhalb von 2 Stunden 😀
  • Aussie-Brekkie oder auch australisches Frühstück ist hier typischerweise Toast oder French-Toast mit Egg und Bacon – da ich ja Eier, Speck und in Ei gewendeten angebratenen Toast über alles liebe bin ich froh, dass es hier die guten alten Cornflakes (die hier komischerweise anders ausguggn) mit Milch und Nutella gibt. Unschlagbares Angebot: 7,50$ / 1kg bei K-Mart – zuschlagen! 😀 Sollte das gute Nutella – nicht ganz wie im deutschen Original im Plastikglas – mal leer sein, gibt es hier einen guten alten Bekannten aus den USA – den Philadelphia Cream Cheese!

  • Check deine Umgebung! In Australien gibts auch mehr Viecher als einem lieb sein kann, da kannst schon mal passieren dass sich während man auf dem weißen Thron sitzt von oben ne Spinne abseilt die bei einem durchschnittlichen Europäer einen mittleren Schreikrampf auslöst, was angesichts der Ausgangslage dann auch in der Tat eine beschi**ene Lage ist 😀
  • Regen kühlt nicht runter – tja, wer hier meint dass ein Regenschauer wie im deutschen Sommer gute 5°C kältere Temperaturen mit sich bringt hat sich hier geschnitten. Selbst heute – bewölkt mit vereinzelt Schauern – hat es 26-27°C. Die Schauer sind hier auch anders, es kann innerhalb von 5sek zu regnen beginnen, und zwar so dass man nach 2 Minuten nass bis auf die Unterwäsche ist. Genauso schnell vergeht der ganze Spaß auch wieder, sprich wenn man Pech hat kann man wegen dem einzigen Regenschauer des Tages trotzdem Ich-komm-grad-aus-der-Dusche-nass werden!
  • Wer meint die Italiener fahren wie die Irren, der war noch nicht in Australien! Ich war mir bereits bei meinem Abholservice vom Flughafen bei meiner Ankunft nicht sicher ob die Geschwindigkeitsbegrenzungen jetzt in mph oder kmh waren, dieser Eindruck war aber nur der erste! Die Busfahrer hier fahren so krass dass man sich (ungelogen!!!) bei einem Sitzplatz festhalten muss um nicht in der nächsten Kurve aus dem Sitz katapultiert zu werden. Und was manche Busfahrer hier als normales abbremsen praktizieren erinnert mich eher an die Notbremsung wie man sie in der Fahrschule gelernt hat (was für mich heiß aufpassen, da die Stangen an denen man sich oben festhalten kann bei mir ja alle auf Nasenhöhe sind). Was an den Busfahrern jedoch toll ist (mal ausgenommen davon dass 10-15min Verspätung hier als pünktlich gilt) dass man sie alles fragen kann und sie sich für die Beantwortung deiner Fragen alle Zeit der Welt nehmen – selbst wenn der Bus halb platzt, 20 Fahrgäste bei strömenden Regen auf den Einstieg warten oder wenn er eh schon 20min zu spät ist.

Warum gibts hier nix neues?

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Hallo liebe Blogleser!

Wie ihr ja sicher schon festgestellt habt gibts hier schon seit einiger Zeit nix mehr zu lesen – das Problem ist, unser Router in unserer Wohnung blockt Adressen und Programme wie er lustig ist, darunter auch meine Domain fabian-hartmann.de, d.h. ich kann weder meinen Blog lesen, meine Emails abrufen und erst recht nicht Blogeinträge schreiben.
Dennoch, es gibt viel Neues, und das Problem sollte diese Woche von der Internetfirma und meinem Vermieter gelöst werden.

Bis dahin bitte ich noch um Geduld und 1000-mal um entschuldigung, ich schreib sofort sobald es wieder geht.
Jetzt muss ich aber wieder aufpassen, mein Professor guckt schon ganz komisch was ich so viel mittippe – er redet nämlich grad nur über die Labs (da gibts nix zu schreiben) 😀

Euer Fab =)

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